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Leba
Leba
ist ein Urlaubsort, den viele Leute für die Sommerhauptstadt Polens
halten.
Einen
Tag mindestens sollten Sie sich für die Besichtigung von Leba
reservieren. Leba ist ein schönes Städtchen an der Mündung des
gleichnamigen Flusses, das immer noch den Charakter eines Fischerdorfes
behalten hat. Einen besonderen Akzent verleihen dem Leba die sich in
kleinen Häfen befindenden gelben Kutter und Riesenmenge von Möwen, die
sich immer gerne in der Nähe von Schiffen und Häfen aufhalten.
Außerhalb
der Hochsaison wohnen in Leba kau 4000 Personen. Diejenigen, die die
Ruhe und Abgeschiedenheit schätzen, sollten Ihren Urlaub deshalb auf
September verschieben. Während der Saison gibt es hier insgesamt ca.
100.000 Urlauber. Von Juni bis August herrscht ein herrliches buntes
Treiben durch eine Vielzahl von Touristen, die man dort finden kann.
Reges Treiben entlang der Hauptstrasse, laute Musik tönt
aus den Gaststätten, Pubs und Diskotheken, selbst die Imbissladen laden
zum Feiern ein. Wer nicht so tief in die Tasche greifen möchte, kann
seinen Hunger in einer von vielen Imißstuben stillen, die verschiedene
Fische z. B: Dorsche, Seehechte, Heilbutte, Flunder anbieten.

Als
inoffizielles Wahrzeichen Lebas gilt das am Strand stehende Schlösschen,
dass anfangs des 19. Jahrhunderts aus Stein und Ziegel errichtet wurde.
Selbst Hermann Göring verbrachte schon seinerzeit seinen Urlaub in
diesem einfach doch stilistisch einzigartigen Schlösschen. Das
ehemalige Kurhaus, heutiges Hotel Neptun, bietet für alle ein Plätzchen
an der Sonne. Unvergesslich ist und bleibt der Ausblick auf das
Meer, der vom Hotel Neptun garantiert wird.
Kulturell
und künstlerich gesehen, bietet eine andere kleine Kirche, die
sinnigerweise in der Kirchstraße zu finden ist, eine echte Sehenswürdigkeit.
Im Inneren befindet sich ein Gemälde von dem bekannten Maler Max
Pechstein, welches die Mutter Gottes darstellt. Dieser postmoderne
Maler, der Gründer der Neuen Sezession und der Mitglieder der
Malergruppe "Die Brücke", entdeckte Leba als wie geschaffen für
die Freilichtmalerei. Deshalb besuchte er, wann immer er konnte, mit
seinen Freunden, zu denen sich auch Kandinsky, Klee und Beckmann zählen
durften, unser Ostseebad. Auf der Flucht vor dem Naziregime, versteckte
sich Pechstein in einem kleinen Fischerdorf und wohnte dort noch bis
1945 mit seiner Frau, die aus Kaschubien kam. Er hinterließ noch
viele Aquarellbilder, unter anderem die berühmte Ansicht einer
romantischen Brücke auf dem Fluss Leba, der heute noch auf vielen
Postkarten verewigt wird.
In
der Nähe vom Strand B, am westlichen Ufer des Flusses, der durch Leba
fließt und auch so heißt, befindet sich die Bruchstücke einer Sankt
Nikolaus Kirche. Sie ist von einem Fichtenwäldchen umgeben
und nicht ganz leicht zu finden. Bemerkenswert sind die
Umrisse der Fenster und Türen, sowie die hervorspringenden
Kirchenmauern, die noch aus der Romanischen Epoche stammen. Auch diese
Kirchenruine zählt zu den Wahrzeichen Lebas. Dort, wo heute die
Fragmente der Kirche zu bewundern sind, befand sich das
"alte". Leba,
das damals Lebamünde hieß. Es hatte einen anderen Ausgang ins Meer,
trieb regen Handel und hatte etwa 4000 Einwohner . Die Stadt war im
Jahre 1357 vom deutschen Ritterorden gegründet worden. Wenn man in der Geschichte
zurückblickt, sieht man, dass der Ort schon einmal vor Jahrhunderten
ein schweres Unglück durchgemacht hat. Genau zwei Jahrhunderte später,
im Jahre 1570 ging sie durch eine schreckliche Sturmflut der Ostsee
unter; er wurde vollständig zerstört; die meisten Einwohner ertranken,
nur wenige retteten sich. Die Überlebenden begründeten 4
Kilometer östlich von der alten Niederlassung die jetzige Stadt. Ein
stummer Zeuge jener schrecklichen Tage ist gerade Giebelteil der
Nikolaus Kirche, die nach dem Schutzpatron der Schiffer, der damals
nicht ordentlich funktioniert zu haben scheint, benannt ist.
Wanderdünen
Um
die Wüste zu sehen braucht man nicht in die Sahara fahren!

Die
sich kilometerlang erstreckenden Sandhügel, die einzige Wüste Europas,
befindet sich zwischen Leba und Rowy. Riesige, bis zu 30 Meter
hohe Sandhügel hinterlassen einen unvergesslichen Eindruck.
Weil
sich die Sandhügel ständig verschieben, werden sie Wanderdünen
genannt. Heutzutage steht dieses Element der Natur aber unter Kontrolle.
Wissenschaftler schätzen, dass die Dünen sich jährlich um etwa 10
Meter zum Land hin bewegen. "Nebenerscheinungen" dieses
Naturspektakels sind, abgesehen von den wunderbaren Landschaftsbildern,
weitläufige, weiße Strände, - die schönsten, die man an der Ostsee
finden kann.
Wie
entstanden diese riesigen Sandhügel? Wissenschaftler vermuten, dass der
Anfang diese Vorgangs die Abholzung der Wälder lag. Den Dünenwällen
wurde damit ihr ursprünglicher Schutz vor dem Wind entnommen. Wenn sich
das Wandertempo der Dünen weiter so erhalten würde, würden in 1000
Jahren die drei in der Nähe liegenden Seen mit dem Sand zugeschüttet
werden.

Seit
dreiunddreißig Jahren gehört dieses kostbare Gebiet
zwischen den Orten Leba und Rowy dem Slowinzischen Nationalpark
an. Zuerst sollte er Kaschubski heißen, seinen heutigen Namen gaben ihm
dann endlich die kleineren Stämme Slowincy’s, die auf diesen Gebieten
lebten. Im Gegensatz zu den Kaschuben, die ihre Sprache und Sitten
behielten, wurden die Slowincy zu den Germanen. Der Park ist 1967
entstanden und hat die Fläche von zirka 18247 Ha. Dank seiner
einmaligen Eigenschaften wurde die Weltbiosphärenreservat
anerkannt. Fast die Hälfte der Parkfläche bildet das Gewässer, zirka
30% die Wälder, dann Sande, Sümpfe und Torfmoore. Der größte
See des Slowinzischen Nationalparks ist der Lebskosee mit seiner Fläche
von 7138 Ha was ihm zum drittgrößten See Polens macht. Der
naturkundliche Wert des Slowinzischen Nationalparks besteht darin, dass
er vielen Pflanzengemeinschaften Raum gibt. 260 Arten von Vögeln,
darunter viele schützenswerte, leben auf diesem Gebiet, z.B.:
Seeadler, Uhu, Kormoran, Schwarzstorch sowie ein großer Anzahl von
Wasservögeln.

Zu
den Hauptausflugzielen zählen natürlich die Wanderdünen. Ein Ausflug
in die Wüste sollte deshalb unbedingt an erster Stelle stehen. Die
Entfernung von Leba bis zu den Sandhügel beträgt zirka 8 km und ist am
besten mit dem Fahrrad zu erreichen. Diese kann man direkt vor Ort,
ganztags und für wenig Geld ausleihen. Eine
Attraktion stellt auch eine Kutschenfahrt oder eine Fahrt im einen
kleinen Elektrowagen dar, der regelmäßig in Richtung Dünen fährt.
Die Endstation ist in etwa 2 km vor den Dünen. So kann man noch ein
herrlicher Spaziergang unternehmen. Denn, die mit Sicherheit schönste
Art, die Dünen zu erreichen, ist, zu Fuß zu gehen! Sicherlich ist
Ihnen aus anderen Nationalparks bereits bekannt, dass Sie auf ein Auto
verzichten müssen, da Autoverkehr in Nationalparks strengstens verboten
ist. Auf dem Wege zu den Wanderdünen befindet
sich eine V1 Raketen-Abschlussvorrichtung (die schon erwähnte
Endstation für Kutschen und Elektrowagen). Bis dahin kann man mit dem
Schiff über den Lebskosee fahren. An dieser Stelle haben die Deutschen
die Landstreckenraketen getestet, die England einstmals erreichen
sollten. Von dem Aussichtsturm, der sich hier befindet, hat man einen
malerischen Blick auf den Lebskosee und gleichzeitig auf das Meer. Von
hier ist es nur noch 2 Kilometer zu den Dünen.

Und
endlich ist man da! Riesige Sandhügel mit einer höchsten Anhöhe
von 45 Metern über dem Meerspiegel (Lacka Gora / Lontzenberg ). Vom
Gipfel der Düne hat man einen herrlichen Überblick über die Ostsee
sowie das Binnenland mit den Seen Lebskosee und Gardnosee. Man
braucht sich nur in den Sand hinzulegen um den charakteristischen
"Gesang des Sandes" hören zu können. Diese eigenartige Musik
macht der sich mit dem Wind bewegende Sand.
Schon
vor 60 Jahren haben sich auf diesen Dünen die Deutschen Soldaten auf
die kommenden Schlachten in der Sahara vorbereitet und wegen der
untypischen Landschaft haben hier viele Regisseure ihre Filme gedreht.
Wenn
Sie nach Leba zurückkehren möchten ist das der Küste entlang möglich.
Acht Kilometer langer Spaziergang am Strand bietet unvergessliche
Landschaftsbilder, besonders wenn Sie den Sonnenuntergang beobachten können.
Sie sollen noch einen kurzen Blick vom Ufer auf die Wanderdüne werfen
um sich zu überzeugen wie die Sandhügel "rauchen". In der
Luft schwebende Sandkörner hinterlassen einen nebelartigen Eindruck,
der leicht über die Sandhügel zu sehen ist. Einen solchen Anblick
kennen wir sonst nur aus Filmen.
Und
Sie sind wieder in Leba! Der Ausflug hat vielleicht viel Mühe gekostet,
aber Sie müssen zustimmen, dass es sich gelohnt hat.
Kluki
Mit dem Schiff
Von dem Hafen können
Sie kurze Schiffreise über den Lebskosee mit dem Zielort - Kluki
unternehmen. In Kluki befindet sich heutzutage ein Freilichtmuseum
- Museum des Slovinizischen Dorfes, das auf dem
Gebiet des Slovinzischen Nationalparks liegt. Es wurde 1977 als
Weltbiosphärenreservat anerkannt. Der Slovinzische Nationalpark umfaßt
die anliegenden Gebiete des Sees £ebsko und des Sees Gardno und hat
seinen Sitz in Smo³dzino.
Das Museum des Slovinzischen
Dorfes besteht als musealer Bauernhof bereits seit 1963. Kluki war ein
Dorf, der dank seiner Lage mitten im Moor und Sumpf sowie daraus
folgender schlechter Verkehrsverbindung mit den örtlichen
Verwaltungszentren, die Relikte der materiellen Kultur und die
slovinizschen Traditionen am längsten aufrechterhalten hat. Den Namen
"Slovinzen" gebrauchte zum ersten Mal Mitte des XIX Jh. der
russische Wissenschaftler, Alexander Hilferding, zur Bezeichnung einer
kaschubischen Volksgruppe, die das Gebiet zwischen den Seen Lebasee und
Gardner See bewohnte.

Das für das Museum gewonnene
Gebiet ist das Zentrum des Dorfes mit drei Bauernhöfen aus dem
XVIII. und XIX Jh., die mit einer
Vielzahl von alten Werkzeugen und mit den, für seine Zeit typischen
Hofanlagen, Mobiliar, Handwerks- und Haushaltsgeräte ausgestattet
wurden. Die Aufrechterhaltung der schon bestehenden und die
Rekonstruktion der verlegten und auf ihrem ehemaligen Sitz aufgestellten
Bauernhöfen erlaubte die Wiedergabe der früheren Dorfanlage als Straßendorf
mit Reihenbau an beiden Seiten des Weges. Das Freilichtmuseum umfasst
ca.10 ha Fläche, wo insgesamt 20 Objekte, darunter 7 Bauernhöfe, 7
kleine Viehställe, 2 Scheunen, 2 Backöfen, ein Lager für Boote und
Fischergeräte aufgestellt werden. Alles sind Fachwerkhäuser mit den
Rohrdächern bedeckt, was die Wärme im Winter und die Kälte im Sommer
garantieren sollte. Die Wände werden mit dem Ton gefüllt.

Das älteste aus dem Ende des
XVII Jh. stammende wiederaufgebaute Objekt auf dem Gelände des Museums
ist der Bauernhof von Charlotte Klick aus Kluki Smo³dziñskie. Das ist
ein Fachwerkhaus mit dem Giebeldach, von der Südseite Walm. Im Inneren
befindet sich ein einzigartiges Feuersystem: Schornstein - Küche
erhalten. In der zweiten Hälfte des XIX Jh. wurde die Hütte von der nördlichen
Giebelseite um den Flur, die Küche und die Kammer vergrößert. Die
beschriebene Hütte stand einst in der Siedlung "Dambowi", die
sich im östlichen Teil des Dorfes befand.
Während der
Sommersaison - am jeden Wochenende - findet in Kluki ein Volksfest statt,
das ein Publikumsmagnet ist. Es werden viele Attraktionen vorausgesehen
unter anderem wird hier Brot auf traditionelle Art gebacken,
Torfstechen vorgeführt und die Pferde mit den Holzschuhen an den Hufen
gezeigt.
Mit dem Auto
Ein Nachteil eines
Schiffausfluges beruht darauf, dass man die besonders interessante
Umgebung nicht kennen lernen kann. Als eine gute Idee bietet sich
deshalb an einen eintägigen Ausflug nach Kluki mit dem Auto zu machen.
Wenn sie sich in Leba auf den Weg machen, kommen Sie an den Dörfen Wicko
und Cecenowo mit vielen Storchennestern vorbei. Ist ausreichend
Zeit vorhanden können Sie die auf einem Hügel liegende St Peters und
Paulus Kirche in Glowczyce besichtigen. Wenn Sie Hunger haben ist
ein kurzer Zwischen in Gardna Wielka empfehlenswert. Hier können
Sie - je nach Geschmack -gebratenen, geräucherten oder gebackenen Fisch
probieren und die Ruhe eines kleinen Dorfes genießen. Zwischen Gardna
Wielka und Smoldzino befindet sich eine Anhöhe - Rowokol (115
m. über dem Meeresspiegel), von welcher sich ein herrlicher Blick über
die Umgebung bietet. In den heidnischen aber auch christlichen Zeiten
galt sie als ein heiliger Berg. Noch heutzutage existieren zahlreiche
Sagen über Ritten, Räuber, Prinzessinnen und Schätze, die mit dem
Rowokolberg verbunden sind. Auch der Ortsname selbst ist
geheimnisvoll. Manche glauben an eine slawische andere an eine
skandinavische Herkunft dieses Wortes.
Stilo
Zu Ihren Besichtigungszielen sollte das
auf der Czolpinskahügel liegende Leuchtturm - Stilo gehören.
Der Name "Stilo" stammt wahrscheinlich aus dem Deutschen.
Stilo wurde in den Jahren 1904-1906 gebaut, hat die Höhe von 34 m, die
Lichtweite von 23,5 Meilen, ist rot - weiß- schwarz gestrichen und ist
nur 1000 m von der Meerküste entfernt. Seit 1992 ist den Touristen zugänglich.
Von dem Leuchtturm hat man einen herrlichen Blick aufs Meer und auf den
Sarbskosee. Von hier aus können Sie z.B. einen Spaziergang über die Düne
und den Wald bis zum Meeresufer machen. Soweit das Auge reicht sieht man
nur Sand und Wasser. Hier können Sie einige Stunden in der Ruhe
verbringen und die einmalige Schönheit dieses Ortes genießen. Wenn Sie
Ihren Hunger stillen möchten, empfehlen wir Ihnen einen Besuch im
Restaurant "Ewa", der einen guten Ruf in Region hat und
sich auf Ihrem Weg zurück nach Leba in Sasino befindet.

Nowecin
Nowecin war früher ein Dorf in der Nähe
von Leba; in letzten Jahrzehnten wurde zu einem von seinen Vierteln. Die
Geschichte dieses Ortes ist eng mit der Familie Wejher verbunden.
Dieses Adelsgeschlecht tauchte Mitte des XIV Jahrhunderts auf diesem
Gebiet auf; sein ursprünglicher Sitz befand sich in Würzburg. Im Jahre
1190 wurde ein Mitglied der Familie Wejher zum Ritter geschlagen. Auf
der Suche nach ritterlichen Abenteuern kam sein Abkömmling - Ditrich
Wejher - nach Preußen und Pommern. Der Hochmeister des Deutschen Orden
gab ihm im Jahre 1373 Leba zu Lehen. Seine Nachkommen vergrößerten ihr
Besitztum um die nahgelegenen Dorfe. Man vermutet, dass bis 1497 die
Familie ihr Sitz in Leba hatte. Nachdem das "alte" Schloss in
Leba durch Flut zerstört worden war, zog die Familie Wejher nach
Nowecin um. Hier wurde das "neue" Schloss - Neuhof vom Klaus
Wejher gebaut. Im Jahre 1781 wurden die Familiengüter verkauft. Zum
ersten mal nach 300 Jahren befand sich Nowecin nicht in den Händen von
Familie Wejher. Neuhof hatte später viele Eigentümer und wurde
mehrmals umgebaut. Heutzutage befindet sich im ehemaligen Schloss das
Hotel "Soplica". Im Esszimmer erhalt sich eine Abkürzung von
einer Anschrift:
G. W.
M. U. I. T. G.
1. 5. 6. 7.
E. W. A. U. M.
Die ersten Buchstaben könnten
folgende Sentenz bauen: GOTT WAR MIT UNS IN TODES GEFAHR. ER WIRKT AN
UNS MACHTIGLICH. Das Datum verweist auf Ernest Wejher, den Sohn von
Klaus Wejher wer als Gründer der Familienlinie in Nowecin bezeichnet
wird.

Nowecin bietet noch eine besondere
Attraktion an: drei Pferdegestüte stehen zu Ihrer Verfügung.
Hier haben Sie die Möglichkeit einen Anfängerkurs zu besuchen oder als
Fortgeschrittene ein Pferd auszuleihen und durch die schöne Landschaft
zu reiten.
Strand

Geht
man hier nicht nur Schwimmen, hier genießt man den frischen Wind,
jodhaltige Luft, klares Wasser und abendliche Ruhe mit romantischen
Sonnenuntergängen.

Reiten
In Nowecin gibt es eine
Attraktion für alle, die Pferde mögen. Drei Pferdegestüte stehen zu
Ihrer Verfügung. Hier haben Sie die Möglichkeit ein Pferd auszuleihen
und durch die schöne Landschaft zu reiten. Ob Sie nun einen Anfängerkurs
besuchen oder als Fortgeschrittener einen Ausritt entlang der Küste
beim Sonnenuntergang wagen, für alle Pferdeliebhaber gilt auch hier:
Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde!
Fahrradfahren

Für die Fahrradfans
stehen mehrere Kilometer von Rad- und Wanderpisten zur Verfügung, die
meistens durch Wälder und Felder rund um den Lebsko- und Sarbskosee führen.
Besonders interessant und erlebnisvoll können die Ausflüge entlang der
wilden Küste direkt am Strand sein.
Wandern,
Beerenpflücken

Für Naturliebhaber bieten
Leba's Wälder eine wunderschöne Idylle. Von Juni an beginnt die
Sammelzeit für Heidelbeeren, Brombeeren, Walderdbeeren und Himbeeren.
Von Juni bis September kommen auch Pilzsammler auf Ihre Kosten.
Angeln

Für diejenigen, die
lieber angeln gehen, gibt es die Möglichkeit, mit den Fischern auf
einem original Fischkutter in den Sonnenaufgang hinein aufs Meer
hinauszufahren. (Achtung Frühaufsteher!). Die Hauptfischarten in der
Ostsee sind Kaltwasserfische, wie der Dorsch und verschiedene Plattfischarten,
wobei Dorsch als der beliebteste Ostseefisch schon fast von tausend
Jahren zum Symbol der Region von Leba wurde.
Auch beide Seen (Lebsko-
und Sarbskosee) sind reich an vielen Fischarten.
Surfen

Wenn Sie gerne Wassersport
treiben, können Sie auf dem Sarbskosee surfen. Die Entfernung zur
Windsurfschule am Sarbskosee beträgt ca. 5 km, wenn man mit Fahrrad fährt
und ca. 15 km mit dem Auto. Dieser See ist zum Surfen wie geschaffen,
denn nur durch einen schmalen Dünnenstreifen ist Meer und dieser See
getrennt. Deshalb weht der Wind hier zwar genauso stark wie am Meer,
aber die Wellen sind viel kleiner. Besonders Anfänger können sich hier
geborgen fühlen, weil der See sehr flach ist (0,5 m-1,20). Surfausrüstungen
in vollem Umfang haben diverse Verleihe am Ort.
Unsere
Pension
Wenn Sie
in Nowecin bleiben möchten, dann können Sie bei uns richtig
Erholung finden. Die Terrasse und Garten mit schönem Weitblick auf
nahegelegene Felder und Wiesen bieten viel Platz und Ruhe abseits von
Hektik des Alltags und Lärm des Touristenzentrums.
Auf dem
großen abgeschlossenen Grundstück können sich Ihre Kinder richtig
austoben. Für die kleinen Gäste gibt es einen Spielplatz mit Schaukeln
und Sandkasten, Gartenlaube und Bänke lassen Sie gemütlich „nur
zusehen“...
Sie können
natürlich im Garten einen Grillabend organisieren; bei uns finden Sie
das notwendige Zubehör.
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